Über uns

Der LSPB ist ein unabhängiger Non-Profit-Verein, der die Interessen der Berliner Schulpsycholog*innen vertritt. Der Landesverband wurde im Jahr 2019 gegründet. Im LSPB engagieren sich Psycholog*innen, welche alle einen universitären Abschluss als Diplom-Psycholog*in oder einen Master in Psychologie mit unterschiedlichen Erwerbsbiografien vorweisen können. Sie verfügen meist über Zusatzausbildungen z.B. in Beratung, Therapie, Coaching, Supervision, Gewaltprävention, Krisenintervention etc. Viele haben ein umfangreiches pädagogisches Hintergrundwissen.  

Fachkompetenz im Team

Unser Vorstands-Team

Der Vorstand besteht aus zwei Vorsitzenden und einem Kassenwart. Im erweiterten Vorstand sind zusätzlich bis zu sechs weitere Schulpsycholog*innen engagiert. 
Der Vorstand besteht aktuell (2019-2021) aus: 

1. Vorsitzender: Matthias Siebert 
2. Vorsitzende: Stephanie Deubel 
Kassenwart: Dr. Lorenz Grolig 
Erweiterter Vorstand: 
Wenke Meisch 
Katharina Neumetzler 
Maike Pöhler 

Unsere Ziele 

 

Die Vorstandsmitglieder engagieren sich neben ihrer beruflichen schulpsychologischen Tätigkeit in weiteren Ehrenämtern mit dem Ziel, die Arbeit der Schulpsychologie in der Öffentlichkeit transparent darzustellen, in den Austausch mit anderen psychologischen und angrenzenden Fachdisziplinen zu treten sowie sie interdisziplinär auf einem praxiserprobten hohen wissenschaftlichen Stand weiter zu entwickeln. 

 


In Arbeitsgruppen werden aktuelle Themen und Projekte umgesetzt, z.B. Fortbildungen, Handreichungen oder Veröffentlichungen erarbeitet, Netzwerke aufgebaut und gepflegt, Ansprechpartner für Medien koordiniert, Interviews gegeben u.v.a.m.
 

Wir möchten mit unserer Arbeit professionelle psychologische Kompetenzen in Berliner Schulen fördern sowie vernetzen und unser Fachwissen den Schulen und der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. 

Unsere Aktivitäten

Zusammenarbeit und Fortbildungen bei hoher fachlicher Kompetenz und Erfahrung
  •         Zusammenarbeit mit regionalen Verbänden, Personalräten und Gewerkschaften
  •         Öffentliche Stellungnahmen zu bildungs- und gesundheitspolitischen Themen
  •         Regelmäßiger Austausch mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
  •         Durchführung von evidenzbasierten Fortbildungen und Workshops
  •         Förderung langfristiger überbezirklicher Kooperationen
  •         Überregionale Zusammenarbeit mit anderen Landes- und Psychologieverbänden